Zu meinem Krimi

Pleite! Was dann?

Zwei kleine Geschäftsleute aus Hassloch (Rheinpfalz) sind eigentlich Pleite. Einer ist Makler mit zu wenig Kunden, einer Fahrlehrer mit ähnlichem Problem. Der Makler sagt sich: Wenn man ganz Pleite ist, dann hat man ja auch keine Resoursen für eine illegale Geldbeschaffung mehr, selbst ein Bankraub ist nur möglich mit Kapital. Aber nicht mit der Pistole vor dem Schalter, nein viel diffiziler wird geplant. Wie, steht in diesem Buch. Ich habe mich als Autor vorher bei der Staatsanwaltschaft erkundigt, ob ich sowas überhaupt schreiben darf. Man darf. Der Bankraub, obwohl gut geplant, wird aber als zu risikoreich verworfen, dafür hat sein Freund, der Fahrlehrer, jetzt eine Erpressung der Bahn im Sinn. Immer mal wieder wird in Realität die Bahn erpresst, die zahlt auch, weil bei der Übergabe die Polizei das Geld wieder herschafft. Der Fahrlehrer hat eine Idee für diese Geldübergabe. 
Wie auch immer, der Fahrlehrer kommt an wirklich viel Geld und gibt seinem Freund richtig viel ab. Der lebt dann wirklich großspurig, geht (Undank ist der Welt Lohn!) mit des Freundes Frau fremd und kommt schlussendlich um. Der Andere lebt mit seinem vielen Geld, nicht glücklich, aber finanziell abgesichert, weiter. 
Eine Story gegen die Gier.   

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Deutschland aus der Sicht eines Kleinbürgers

Warum?